Bonspin jetzt bei Twitter

Juli 1, 2009 – 3:18 pm

Seit 2006 gibt es den Microblog-Dienst Twitter. Nach dem riesigen Hype in den vergangenen Jahren ist die Plattform mittlerweile als nützliche Kommunikationsinstrument im Mainstream angekommen. Zahlreiche Organisationen, Firmen, Prominente und Ottonormalmenschen nutzen die Möglichkeit sich und ihre Information in Echtzeit auszutauschen. Bonspin ist unter:

http://twitter.com/Bonspin

zu erreichen. Alle Spinner und Bonzen sind herzlich eingeladen uns dort zu verfolgen und direkt mit uns zu kommunizieren. Wir erhoffen uns mit diesem weiteren Infokanal weitere Interessierte zu bonspin zu holen und mehr Trubel zu erzeugen. Lesen kann man uns auch ohne Registrierung - Unterhaltung und gegenseitiges Verfolgen funktioniert erst nach voriger Anmeldung. Seit gestern haben wir immerhin 8 Verfolger aufgetan.

Freudig registrieren wir den gestiegen Zuwachs an Neuspinnern auf mittlerweile 1.527 Mitglieder. Und immer mehr Spinner nutzen bonspin, um nicht nur Ideen zu liefern sondern auch Fragestellungen und Ideenprojekte zu entwickeln. Das wollen wir gern unterstützen und liefern das passende Projekt dazu.


Ideenmanagement online … und der Blog war leise

Juni 8, 2009 – 11:50 am

Soooo, das schweigende Medium - der Bonspin Blog - meldet sich mal ein wenig aus der Versenkung. Nicht ohne mit Stolz zu verkünden, dass es vorangeht. Die 12.000te Idee ist quasi gesponnen und mit täglich fünf neuen Anmeldungen sind nunmehr 1.407 Spinner angemeldet. Vorbei die Zeit als nur ein zwei Projekte auf Ideen warteten, vorbei die Zeit, als die Besucherzahl am Tag nur schwer in Richtung 50 kam … und doch sind noch viele Schritte zu machen.

Es wächst und gedeiht und glücklicherweise haben die ersten Spinner erkannt, dass sie ihre verdienten Punkte auch in eigene Projekte investieren können und somit von den Ideen anderer profitieren.  Dieser Schritt ist mit Sicherheit nicht unwichtig für die Entwicklung von Bonspin. Es zeigt sich, dass Bonzen am schwersten zu überzeugen sind, den Schritt zur Öffnung zu wagen, Geld zu investieren und sich mit einer Zielgruppe auf Augenhöhe zu begeben. Vormals aktive Spinner allerdings kennen das Prozedere und die zu erwartenden Ideen-Qualitäten.

Spinner, die zu Bonzen werden, liefern vor allem auch mal neuartige Problemstellungen direkt aus dem Leben UND diesen Privatpersonen, nimmt man geringen Punkteeinsatz nicht übel. Ich hoffe es lassen sich noch wesentlich mehr Spinner auf einen “Seitenwechsel” ein, denn je mehr hier passiert, desto attraktiver wird die Plattform für alle Beteiligten.

Schlussendlich wissen wir um haufenweise Hausaufgaben, die noch auf uns warten. Im Hintergrund wird geschraubt und kommuniziert, geworben und ausgewertet. Nicht alle Ergebnisse sind sofort oder überhaupt zu bemerken und doch passieren sie. Euer Feedback - auch das kritische - nehmen wir in jedem Fall zu herzen und versuchen es in unsere Arbeit einfließen zu lassen.

In jedem Fall hoffen wir, euch weiterhin zu begeistern, zu motivieren und zu immer neuen Ideen anzuregen. Uns macht es jedenfalls immer wieder Spaß in den Projekten zu stöbern und zu erkennen, wieviel Energie hier vorhanden ist.


10.000 Ideen online

Februar 18, 2009 – 12:48 pm

Mit Stolz und lautem Trommelwirbel können wir verkünden, dass soeben die Marke von 10.000 Ideen bei bonspin geknackt  wurde. Unsere Nutzer haben somit eine weitere Hürde überwunden und demonstrieren nicht nur aufgrund dieser Zahl, wie viel kreatives Potenzial mittlerweile innerhalb unserer Community vorhanden ist. Der Fakt, dass Menschen hier unabhängig von Positionen und Referenzen mit außergewöhnlichen Einfällen Projekte Nutzenbringend optimieren können, macht uns tagtäglich stolz.  Wir danken allen 1132 angemeldeten Bonzen und Spinnern für die tollen Ideen. Diese geben uns die Gewissheit, auch weiterhin qualitatives Ideenmanagement betreiben zu können, um gemeinsam hochwertige Lösungsansätze zu erarbeiten.


Definition von Osborns Brainstorming versus BONSPIN Brainstorming online

Mai 5, 2008 – 11:50 am

Laut Definition des Begründers Osborn gliedert sich klassisches Brainstorming in zwei Phasen. Vorab wird eine Gruppe von 5-15 Personen bestimmt. Eine, für die Problemstellung angepasste Zusammenstellung bietet sich an. Zunächst werden spontan Ideen zur Problemlösung gesammelt. Idealerweise werden Ideen weitergesponnen oder fließen in andere Beiträge ein bzw. werden mehrere Einfälle kombiniert. Kritik und Wertung der Ideen findet nicht statt, auch total abwegiges darf frei geäußert werden. Nur so bildet sich eine breit aufgestellte Sammlung an Lösungen heraus. Alles wird protokolliert. Ein Brainstorming sollte 30 Minuten nicht übersteigen.
In der zweiten Phase gliedern die Teilnehmer oder eine Jury sämtliche Ideen und Lösungen nach Thema bzw. sortieren irrelevantes aus. Fertig ist der Ideenpool…
Ein Brainstorming kann moderiert werden, in jedem Fall sollte das Problem anschaulich verdeutlicht und auf den Punkt gebracht werden. Bihser angewendete Lösungen, aber auch schon erhaltene Vorschläge können ebenso in die Einführung einfließen.

Das Modell bietet Platz für Kritik. Eingegebene Ideen anderer, die Zusammenstellung des Teams und gegenseitige Blockade verhindert einige gute Ergebnisse. Das typische Teamproblem tritt in Erscheinung, man muss sich zurücknehmen und warten. Außerdem fehlt den meisten Runden frischer Wind durch Externe, Laien, Fachfremde oder betriebsfremde Profis. Festgefahrene Denkstrukturen und Firmenpolitik verhindern einen unverdorbenen objektiven Blick auf den Problemkern. Vor allem ist ein Brainstorming in der Lage Konflikte in einer Gruppe zu schüren, handelt es sich nicht zuletzt um einen Ideenwettbewerb und Teilnehmer mit üblichen menschlichen Schwächen wie Eitelkeit, Egoismus, Redefluss etc. Auch wird viel Ausschuss produziert, welcher die Selektion aufwändig gestaltet. Jedes Brainstorming und die folgende Problemlösung sind abhängig von Ort, Teilnehmern, Uhrzeit, allgemeiner Befindlichkeit und äußeren Umständen. Dies sieht wer zweimal das selbe Problem zur Lösung stellt.

BONSPIN setzt sich aus mehreren Gründen über einige Regeln des klassischen Brainstorming hinweg, optimiert, erweitert oder vereinfacht im Gegenzug den Ablauf. Die Unterschiede sind schnell festzumachen:

Bedungen durch das Medium Internet sitzt die Gruppe nicht an einem Ort, außer man definiert das Www als solchen.
Der Zeitraum für das Brainstorming wird extrem ausgeweitet auf bis zu acht Wochen.
Statt maximal 15 Teilnehmern finden sich wesentlich mehr Ideenliferanten ein. Auch handelt es sich um eine immer wieder andere Teamzusammenstellung, wobei sich die Teilnehmer untereinander in den seltensten Fällen kennen.
Vor allem gibt es einen Fragesteller, welcher im laufenden Prozess Bewertungen abgibt, bzw. durch Kommentare Einfluss auf den Verlauf nimmt und im Nachhinein sogar eine subjektive Bewertung der Ideen durchführt.
Die Ideen sind teilweise wesentlich ausformulierter, als in einem schnellen “reale Welt”-Brainstorming.

Einige Änderungen sind der Online-Realität geschuldet, andere Punkte sind bewusst getätigte Veränderungen, um Probleme der ursprünglichen Variante aufzuheben. Durch den längeren Zeitraum kommt es nicht mehr auf die jeweilige Verfassung des Ideengebers an. Dieser kann sich exakt dann einbringen, wenn seine Ideen sprudeln. Niemand muss warten, bis jemand ausgeredet hat. Die Protokollierung findet durch die schriftliche Eingabe quasi nebenbei statt. Die große Teilnehmerzahl ist sehr durchmischt und bietet verschiedenste Perspektiven zu einer Fragestellung, wobei der Zeitaufwand für jeden Einzelnen verschwindend gering ist.
Das Belohnungsprinzip widerspricht der klassischen Variante nur auf ersten Blick, findet es ja erst hinterher statt. Die erhaltenen Punkte (vor durch verschiedene Bonzen verteilt) qualifizieren einen Spinner und machen ihn interessant für folgende Projektrunden mit ausgewähltem Spinnerkreis. Außerdem findet so - im Www leider noch eine Besonderheit - eine Homorierung für Beiträge statt.
Vielleicht sind gewisse Regeln von Osborn auch fehlenden Möglichkeiten und der Durchführbarkeit in realer Runde geschildert. Die anformulierten Ideen bei BONSPIN jedenfalls, verlieren nicht ihre Spontanität und sind doch qualifiziertere Beiträge als einfach nur Salven von Wortfetzen.
Die Wertung eines laufenden Projekts verändert mit Sicherheit das Ergebnis, lenkt es aber vor allem ein wenig in die gewünschte Richtung. Abwegiges wird nicht von vornherein ausgeschlossen und oft sogar positiv gewertet.
Bleibt im Fazit zu sagen, das BONSPIN sich nach Definition etwas neben einem Brainstorming positioniert. Als Kreativitätstechnik wird sich aber einigen klassischen Instrumenten bedient. Zusätzlich sind komfortable Zusatzelemente und Strukturhilfen installiert und eine viel größere Hirnleistung wird angezapft.

Kritik und Anregungen sind auf jeden Fall nich unerwünscht, denn besser geht immer.


Aktuelle Ideen-Projekte und ihre Bandbreite

Mai 4, 2008 – 7:48 pm

21 Ideen-Projekte laufen aktuell - verschiedener als sie kaum sein könnten. Vom Traumschloss “perfektes Altersheim” über die größte Party des Jahrhunderts hin zu etwas alltäglichem, wie dem individuellen Muttertagsgeschenk. Wem das nicht reicht, der lässt seine Kreativität beim T-Shirt-Design aus oder wünscht sich seine Lieblingschokolade. Fürs Gewissen gibt er noch geistreiche Ideen für Hilfe in der dritten Welt ab.
Es ist wirklich erfreulich zu sehen, dass auch mehr und mehr Bonzen die Möglichkeiten von Bonspin erkennen. Wenn es so weitergeht, brauchen wir Kategorien oder besser eine Suchmaschine mit Googles Ausmaßen (Hehe).
Natürlich stöbere ich immer wieder einmal durch die weite des Internet. Immer auf der Suche nach Angeboten für Problemlösung, Onlinebrainstorming oder Ideenfindung. Frei von Eigenlob fällt das Niveau der Fragestellungen und auch der gelieferten Ideen bei BONSPIN auf und hält dem Vergleich stand. Aber wir müssen noch viel besser werden, nach oben ist immer Platz genug.


Konkurrenz belebt das Geschäft, auch beim Brainstorming

Mai 2, 2008 – 7:46 pm

Reizvoll genug, als dass sich immer neue StartUps, aber auch finanzstarke Großunternehmen mit dieser Disziplin beschäftigen. Crowdsourcing und Online-Brainstorming hält als gefügeltes Wort an immer mehr Orten Einzug, selbst dort wo es nicht erwartet worden wäre. Plop, plop, plop schießen dieverse Portale aus dem Boden, die sich Problemlösungen und Ideenfindung annehmen.
Es ist vor allem der Konsument, Endkunde und Ottonarmalverbraucher, der plötzlich geadelt wird und auf einmal als Kommunikationsquelle und Dialogpartner gefragt ist. Die einzelne Person, wird als wertvolles Gegenüber erkannt und agiert immer mehr auf Augenhöhe.

Für uns bedeutet der Zuwachs an Konkurrenz natürlich stolz geschwellte Brust einerseits (imerhin scheinen wir auf dem richtigen Weg) und andererseits eine neue Herausforderung. Nun muss Qualität bewiesen werden…Feinschliff muss her und Kinderkrankheiten auskuriert werden.
Es ist sicher etwas hochgegriffen aber vielleicht wächstt ja eine emanzipierte und aufgeklärte Gruppierung an, die die angebotenen Möglichkeiten nutzt, um gemeinsame Erfolge zu erarbeiten bzw. an der Produktentwicklung mitarbeitet, statt einfach nur zu konsumieren was das Angebot hergibt.
Genug der Utopie….ein Blog soll knapp sein, das muss ich wohl noch lernen.


Belohnungsprinzip als Qualitätsmanagement

April 23, 2008 – 4:04 pm

Bevor ich aktiv in die Mitgestaltung BONSPINs eingebunden wurde faszinierte mich vor allem das System dahinter. Vielen Frage-Portalen fehlt eine vernünftige Struktur zur Qualitätssicherung. Threads bzw. Antwortreihen entgleiten oft und gehen an der ursprünglichen Fragestellung vorbei. Oft wird nicht zielorientiert geantwortet, sondern eher mit Augenmerk auf Pointen und Eigeninteressen. Solceh Abläufe sind eher destruktiv. Auch bekannte Foren und Plattformen glänzen meist mit verflachten Diskussionsreihen. Subjektivität und überschaubares Niveau der Beiträge mindern jegliche Attraktivität.
Der simple Trick von Prämienpunkten sorgt für Wertigkeit bei Fragestellung und Antwortlieferung. Unsinnige Beiträge bleiben außen vor.


Problemlösung 2.0

April 22, 2008 – 11:40 am

Zielsetzung muss sein, BONSPIN als DIE Ideenplattform und Brainstorm-Generator zu etablieren. Das Belohnungsprinzip, als Qualitätssicherung und Motivationsmoment machen den besonderen Anspruch von BONSPIN deutlich. Wer immer Lösungen oder verschiedene Perspektiven und neue Denkansätze benötigt, findet sie hier. Eine heterogene Masse nachdenklicher und kreativer Mitstreiter sorgt für variantenreiche Resultate. Die Qualität der Plattform begründet sich vor allem in der bunten Zusammensetzung der Ideenlieferanten. Quer durch alle Schichten und Bildungshintergründe, ausgestattet mit verschiedensten Interessen und Qualifikationen stellt der Spinnerkreis einen Querschnitt der Gesellschaft dar. Ein Blick in die abgelaufenen Projekte zeigt, wie unterschiedlich die Lösungen und Hilfen sein können.


Onlinebrainstorming macht sich fit für den Relaunch

April 21, 2008 – 2:37 pm

Bloggend begleite ich BONSPIN und mühe mich, die notwendigen Einblicke zu bekommen und auch weiter zu geben. Es ist mir vergönnt Planungen und Entwicklungen einzusehen und zu beobachten, wie diese angenommen werden.
Um im Überangebot an unzähligen Communities und Web 2.0 Anwendungen positiv aufzufallen, bedarf es einigem Aufwand. Ein gutes Angebot alleine reicht schon lange nicht mehr. Der anstehende Relaunch von BONSPIN dient vor allem einer gesteigerten Nutzerfreundlichkeit und einem optimierten Mehrwert für aktive User. Deren Bedürfnisse wurden in mehreren Brainstormings erfragt, während parallel ein bunter Team am technischen Feinschliff arbeitet. Die große Kunst liegt in einer simplen und intuitiven Anwendung, bei gleichzeitig großem Nutzen und gesteigerter Interaktion. Simplizität und Komfort verlangen eine gut erdachte Feinkonzeption.
Schon jetzt zeigen die hohe Verweildauer und niedrige Absprungrate, wie interessant und reizvoll BONSPIN bzw. das Thema Online-Brainstorming ist.


Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

April 7, 2008 – 2:30 pm

Die Schallmauer zum 1.000 Mitglied in unsere Community erscheint am Horizont. Aktuell begrüßen wir das 875.te Mitglied und freuen uns über das stete Wachstum, immerhin konnten allein im jungen Jahr 2008 350 Neuregistrierungen verzeichnet werden. Wie mehrfach erwähnt strebt bonspin nach organischem und qualitativem Wachstum, dennoch erwarten wir mit Spannung den Break-Even-Point, ab dem eine Community den entscheidenden Sprung nach vorn macht und in den Fokus der Webgemeinschaft rückt.

 

Die 875 vorhanden Bonspin-Pioniere jedenfalls machen Mut und motivieren. Es ist vielleicht an der rechten Zeit einmal herzlichen Dank für die aktive Mitarbeit auszusprechen.

 

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